Arbeiten vom Home Office

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Heutzutage ist es ein Leichtes, gerade für uns Informatiker, von zu Hause zu arbeiten. Doch gerade bei der Arbeit im Home Office lauert eine grosse Gefahr: Ablenkung.

Um also möglichst effizient arbeiten zu können, solltet Ihr einige Eckpunkte beachten:

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Schafft Euch Euer eigenes Büro

Die Arbeit von zu Hause zu erledigen lenkt oftmals ab. Die Gründe hierfür sind vielseitig, aber gerade TV, Sofa und Bett sind die grössten “Störfaktoren”. Versucht also möglichst schnell einen abgetrennten Raum für Euer Home Office zu etablieren. Sollte Euch ein Zimmer fehlen, so arbeitet am Besten mit Raumtrennern. So werden zwar Blickfilter verringert, aber Ihr sitzt nicht im dunkeln – und das störende direkte Licht von der Balkontür wird auch gleich abgeschwächt.
Ausserdem solltet Ihr alle arbeitsbezogenen Dinge, wie Ordner, Agenda, und Notebook permanent in Eurem Home Office lagern, und diese nicht z.B. ins Wohnzimmer schleppen.

 

Organisiert Euch

Der Teil gefällt mir besonders gut, da ich mich selbst am meisten zu diesem zwingen musste. Organisation ist, gerade im Home Office das A und O. Ohne diese arbeitet Ihr entweder zu wenig, oder viel zu viel. Setzt Euch Büro-Zeiten, tragt jeden Termin ein, selbst wann Ihr Eure Mails beantwortet.

995b2528717349bSchützt Euch vor Ablenkungen

Nachdem die Raumtrenner aufgestellt sind, gibt es dennoch auch andere Störfaktoren, wie zum Beispiel Familienmitglieder, Haustiere, oder den Kühlschrank. Schaut zu, dass Ihr diese so gut als möglich ausblendet. Schliesst die Tür, damit Euer Haustür nicht ins Zimmer kommt, gebt Euren Mitbewohnern ein Zeichen, damit sie sehen dass Ihr an der Arbeit seid, und auch hier: Plant Eure Pausen, und lasst die Hausarbeit Hausarbeit sein – diese gehört in die Freizeit.

 

 

Drückt Euch klar aus

Klingt komisch, ist aber tatsächlich so. Dank Handy, SMS, Skype und Co ist es heutzutage ein leichtes, zu kommunizieren. Doch nur die wenigstens machen es richtig. Ihr müsst zwangsläufig lernen, alle Eure Vorgänge verständlich für das Gegenüber zu schildern, schliesslich könnt Ihr nicht einfach ins Büro eines Kollegen stürmen, und ihn nach einer Lösung für das Problem X fragen.

animaatjes-agenda-05050Macht pausen

In der Firma wird es oft nicht gern gesehen, wenn Ihr einfach nur da sitzt, Euch vielleicht streckt, oder kurz eine rauchen geht. Eigentlich sind solche kurzen Pausen in regelmässigen Abständen aber förderlich. Plant also regelmässige Pausen (ca. alle zwei Stunden eine Pause von zwei bis drei Minuten) ein. So werdet Ihr wesentlich motierter und produktiver an Eure Arbeit gehen.

 

 

Geht auch mal raus

Mein Liebling. “Einfach mal die Seele baumeln lassen” in Kombination mit produktiver Arbeit. GEht ab und zu raus, ins freie. Vereinbart Meetings, sofern es Sinn macht, oder seht zu, dass Ihr Euch in ein Cafe mit W-LAN setzt. Aber auch hier gilt: Schaut zu, dass Ihr so wenig als möglich gestört werdet.

Lebt gesünder

Zugegeben, hier habe ich auch meine Probleme. Da Ihr quasi ununterbrochen zu Hause seid, habt Ihr zwangläufig noch weniger Bewegung als sonst schon. Das müsst Ihr ausgleichen. Steigt ab und zu aufs Velo, oder geht joggen – bei mir ist bis jetzt beide recht schnell ins Leere gelaufen…

Nehmt Tipps an

Auch wenn Ihr schon jahrelang von zu Hause arbeitet, gibt es immer wieder neue Tipps, welche Euch das arbeiten von daheim erleichtern. Probiert diese aus, vielleicht ist etwas dabei, das Euch passt!

Bleibt professionell

Auch wenn es verlockend ist, über die Aktivitäten der Katze auf seinem Schoss mit Mitarbeitern und Arbeitskollegen am Telefon zu sprechen, so gehört das eher in die Kategorie “bei einem Bierchen, nach Feierabend”, als in ein professionelles Arbeitsverhalten. Seid Euch dessen bewusst.

Keep in touch

Haltet Euren Chef auf dem Laufenden. Im Zweifelsfall gebt lieber ein paar Statusmeldungen mehr ab (per Mail, nicht auf Facebook), bis Euer Chef sagt, es sei genug, und Ihr müsst nicht so oft Rückmeldung geben. Ausserdem solltet Ihr ab und an Meetings einberufen, um Chef und Arbeitskollegen von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu sitzen, und so direkt Gedanken auszutauschen.

Veröffentlicht von

Manuel Sychold, Citrix Certified Adminitrator for XenServer 6 und XenDesktop 5 arbeitet als CIO in einem international tätigen Akustik-Unternehmen. Manuel bloggt hauptsächlich über Citrix -Produkte (XenServer, XenDesktop, XenApp), sowie Microsoft-Produkte. Manuel erreicht man über Google+

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